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Starkoch mit einer Geldstrafe von 1,3 Millionen US-Dollar für Metal Wire in Dish

Starkoch mit einer Geldstrafe von 1,3 Millionen US-Dollar für Metal Wire in Dish

Die hohe Geldstrafe von Daniel Boulud warnt die Gastronomie

Das Restaurant in New York City hat keine Erklärung dafür, wie der Draht in das Essen gelangt ist.

Der pensionierte Anwalt Barry Brett erhielt mehr, als er erwartet hatte, als ihm im Februar 2015 ein Stück Draht von einer Metallreinigungsbürste in seinem 32-Dollar-Teller Coq au Vin serviert wurde db Bistro Moderne, das Midtown-Restaurant in New York City, das einem Starkoch gehört Daniel Boulud.

Brett erhielt 300.000 US-Dollar Schadenersatz wegen Verletzungen seiner Speiseröhre, nachdem er die 1-Zoll-Borste verschluckt hatte, und das Restaurant erhielt eine zusätzliche Strafe von 1 Million US-Dollar für die Verwendung billiger Metallbürsten in der Nähe von Lebensmitteln New Yorker Post berichtet. Die hohe Geldstrafe warnt nicht nur Boulud, sondern auch die übrige Lebensmittelindustrie vor den potenziellen Gefahren von Metalldrahtbürsten in Restaurantküchen.

Die Centers for Disease Control gaben 2012 eine Warnung heraus, dass eine in China hergestellte Drahtbürste in Großküchen verwendet wird, die während des viertägigen Prozesses von Bretts Anwalt vorgestellt wurde.

Die Juroren sagten, sie seien schockiert, dass ein so hochkarätiger Sternekoch keine Vorkehrungen für solche Vorfälle getroffen habe, berichtete die Post.

Der Anwalt des Restaurants sagte, er plane, gegen das Urteil Berufung einzulegen.


Erste Köche: Ruhm und Foodways von Großbritannien bis Amerika

Erste Köche: Ruhm und Foodways from Britain to the Americas, eine der Ausstellungen im Folger, wurde am 19. Januar 2019 eröffnet und am 31. März 2019 geschlossen. Erste Köche wurde von Amanda E. Herbert, Associate Director for Fellowships am Folger Institute, und der Kuratorin für Manuskripte und Associate Librarian of Audience Development Heather Wolfe, mit Unterstützung von Elizabeth DeBold, Assistant Curator of Collections an der Folger Shakespeare Library, kuratiert. Diese Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit Before ‘Farm to Table’: Early Modern Foodways and Cultures, einer Initiative der Andrew W. Mellon Foundation zur gemeinsamen Forschung am Folger Institute.

Erste Köche erzählt die Geschichten der namentlich genannten und namenlosen Helden der frühneuzeitlichen Esskultur und stellt die Extravaganz einer zunehmend weltoffenen und wohlhabenderen Oberschicht dem menschlichen Preis ihrer Genüsse gegenüber: den Millionen versklavter Frauen, Kinder und Männer, Dienstboten, Gärtnern, Straßenschreier und Arbeiter, die schuften, um sich und viele andere zu ernähren.

Entlang der Ausstellungswände wurde das Leben frühneuzeitlicher Frauen und Männer – reich wie arm, frei und versklavt – die Nahrung fanden, zubereiteten und aßen, enthüllt. Mit ihren Augen erkundete die Ausstellung Gärten und Bauernhöfe, Wälder und Flüsse, Plantagen und Fischerei, Märkte, Küchen, Essensstände und Speisesäle. Im Zentrum der Ausstellung standen die fünf „Ersten Köche“, deren Geschichten durch ihr schriftliches, materielles und imaginäres Erbe erzählt wurden.

Ein interaktiver Bildschirm ermöglichte es den Besuchern, durch digital replizierte Versionen mehrerer der Manuskript-Quittungsbücher von Folger zu blättern, der weltweit größten Sammlung englischsprachiger Rezeptbücher aus dem 17. Jahrhundert. Dieses interaktive Stück wurde von Rebecca Niles erstellt.


Erste Köche: Ruhm und Foodways von Großbritannien bis Amerika

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Erste Köche erzählt die Geschichten der namentlich genannten und namenlosen Helden der frühneuzeitlichen Esskultur und stellt die Extravaganz einer zunehmend weltoffenen und wohlhabenderen Oberschicht dem menschlichen Preis ihrer Genüsse gegenüber: den Millionen versklavter Frauen, Kinder und Männer, Dienstboten, Gärtnern, Straßenschreier und Arbeiter, die schuften, um sich und viele andere zu ernähren.

Entlang der Ausstellungswände wurde das Leben frühneuzeitlicher Frauen und Männer – reich wie arm, frei und versklavt – die Nahrung fanden, herstellten und aßen, enthüllt. Mit ihren Augen erkundete die Ausstellung Gärten und Bauernhöfe, Wälder und Flüsse, Plantagen und Fischerei, Märkte, Küchen, Essensstände und Speisesäle. Im Zentrum der Ausstellung standen die fünf „Ersten Köche“, deren Geschichten durch ihr schriftliches, materielles und imaginäres Erbe erzählt wurden.

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